Wer ich bin
Mein Name ist Susanne – manche nennen mich auch Susi – und ich bin 57 Jahre alt.
Beruf & Berufung
Mein Weg war nicht immer gerade. Nach der Handelsakademie (fachlich nicht ganz meins, menschlich aber genau das Richtige) und einem kurzen Abstecher an die Wirtschaftsuniversität begann ich zunächst in einer Versicherung zu arbeiten. Nebenbei war ich sehr engagiert: als Jungscharleiterin, bei der Gründung eines Faschingsvereins, als Rettungssanitäterin und beim Jugendrotkreuz.
Doch irgendwann stellte ich mir die Frage: Ist das wirklich mein Weg?
Ein Gespräch mit meinen Eltern ermutigte mich, loszulassen – und so startete ich mein Studium an der Pädagogischen Hochschule. Das war der Beginn meiner eigentlichen Berufung: Volksschulpädagogin.
Neben einem zweiten Studium in Erziehungswissenschaften und Psychologie habe ich viele Jahre mit großer Freude an Schulen gearbeitet. Zu meinem 50. Geburtstag schenkte ich mir ein Jahr Auszeit, absolvierte neue Ausbildungen und entschied mich für den Wechsel in die Erwachsenenbildung. Heute begleite ich Studierende auf ihrem Weg zum Lehrberuf – und darf meine Begeisterung mit ihnen teilen.
Parallel habe ich in der Pandemie mein zweites Herzensprojekt aufgebaut: Das glückliche Eichhörnchen. Schon in der Schule habe ich mit Kindern über das Thema Glück gearbeitet – und ich wollte diese Erfahrung auch mit Erwachsenen teilen. Heute darf ich Menschen dabei begleiten, ihr Leben positiv zu gestalten. Eine Aufgabe, die mich tief erfüllt und glücklich macht.
Meine Motivation
Die Glücksforschung zeigt: Manche Menschen neigen von Natur aus eher zum Optimismus, andere zum Pessimismus. Ich selbst habe den Pessimismus in meinen Genen. Der Hirnforscher Marcus Hengstschläger hat einmal gesagt: „Die Gene sind die Bühne. Welches Theaterstück du darauf aufführst, ist deine Entscheidung.“
Das durfte ich auf meinem eigenen Weg lernen.
Obwohl ich eine liebevolle Familie, ein schönes Zuhause und viele Menschen an meiner Seite hatte, war ich lange geprägt von Ängsten und Sorgen. Mit knapp 20 Jahren verlor ich meinen Vater durch einen Unfall – ein tiefer Einschnitt in meinem Leben. Mein Mann, den ich kurz darauf kennenlernte, war eine große Stütze und ermutigte mich, nach einiger Zeit eine Therapie zu beginnen.
Mit fast 40 kam der Wendepunkt: ein Burnout. Mein Körper zeigte mir deutlich, dass es so nicht weitergehen konnte. Schmerzen, Tränen, Verzweiflung – all das war mein Alltag. Erst langsam konnte ich mir eingestehen, dass sich etwas ändern musste.
Das war der Beginn eines neuen Weges: Coachings, Familienaufstellungen und verschiedene Therapien halfen mir, mein Leben neu auszurichten. Ich lernte: Nur ich selbst kann mein Leben verändern.
Heute gebe ich diese Erfahrungen weiter – kombiniert mit meinem Wissen aus der Positiven Psychologie, Coaching, NLP und Mentaltraining. In Workshops, Vorträgen und Einzeltrainings begleite ich Menschen und zeige, wie positive Veränderung gelingen kann.
Mein Leitsatz lautet: „Positive Veränderung beginnt im Kopf.“
Was mich sonst glücklich macht
Ich bin ein kreativer Mensch und habe immer neue Ideen – ob beim Nähen, Basteln oder Werken. Außerdem gehe ich gerne mit meiner Hündin Lia spazieren, tanze Linedance, spiele Tennis und genieße die Zeit mit Familie und Freunden. Und: Ich liebe es zu reisen – am liebsten mit meinem Mann und meinem Sohn.
Was noch kommt
In meinem Blog möchte ich viele Themen rund um Glück, Achtsamkeit und positive Veränderung aufgreifen. Außerdem werde ich inspirierende Menschen zu Wort kommen lassen.
Sei gespannt auf die nächsten Beiträge – der nächste dreht sich rund um das Thema Glück.
Hast du Wünsche oder Themen, die dich besonders interessieren? Dann freue ich mich sehr über deine Nachricht – auf Facebook oder Instagram.
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mich ein Stück besser kennenzulernen. Ich freue mich, wenn wir uns hier öfter begegnen.


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